
Rapid Wien – Panathinaikos Athen 4:1 (3:0)
Fußball, Bundesliga Österreich, Wien, Allianz Stadion, 6.046, SR: Harald Lechner
Tore:
Tilio (14.), Adamsen (37.), Haidara (43.), Schaub (89.), Pantelidis (104.)
Rapid: Hedl (64. Gartler) – Auer (64. Roka), Raux-Yao (64. Gröller), Schöller (64. Cvetkovic), Bolla (64. F. Demir) – Amane (64. Seidl), Bajlicz (64. Oswald, 116. Jozepovic) – Haidara (64. Wurmbrand), Tilio (64. Gulliksen), Y. Demir (64. Schaub) – Adamsen (64. Kara). Trainer: Johannes Hoff Thorup.
Panathinaikos: Peña (91′ Kotsaris), Tsapras (91′ Ioannou), Kyriakopoulos (91′ Biniaris), De Vrij (63′ Ingason, 114′ Vyntra), Touba (91′ Lavdas), Camara (80′ Kontouris), Cerin (74′ Chirivella), Zaroury (74′ Pantelidis), Andino (63′ Katris), Taborda (63′ Jagusic), Rastoder (63′ Tetteh)
Spielbericht:
Rapid Wien gewinnt Testspiel gegen Panathinaikos Athen mit 4:1
Im Allianz Stadion traf Rapid Wien im Rahmen eines umfangreichen Vorbereitungsspiels auf Panathinaikos Athen. Mehr als vier Jahrzehnte nach dem letzten direkten Duell nutzten beide Teams die Gelegenheit, um neue Formationen und Abläufe zu testen. Rapid setzte sich am Ende mit einem klaren 4:1 durch und zeigte über weite Strecken eine stabile und effiziente Leistung. Die Begegnung wurde von Sportpictures Austria begleitet und dokumentiert.
Frühe Kontrolle und drei Rapid‑Tore vor der Pause
Rapid begann mit einer neu zusammengestellten Formation und fand nach einer kurzen Abtastphase gut in die Partie. Panathinaikos kam zunächst über Standards zu Annäherungen, doch Rapid agierte kompakt und suchte über schnelle Aktionen den Weg nach vorne. In der 14. Minute erzielte Marco Tilio nach Vorarbeit von Tonni Adamsen das 1:0. Wenig später traf Tilio die Stange, was die zunehmende Offensivpräsenz der Wiener unterstrich.
Panathinaikos übernahm danach mehr Ballbesitz, doch Rapid verteidigte geschlossen und setzte auf klare Umschaltmomente. In der 37. Minute erhöhte Adamsen nach einem Querpass von Yusuf Demir auf 2:0. Kurz vor der Pause folgte das 3:0 durch Moulaye Haidara, der sich im Strafraum durchsetzte und sicher abschloss. Mit dieser deutlichen Führung ging Rapid in die Halbzeit.
Aktiver Beginn der Gäste nach Wiederanpfiff
Panathinaikos startete nach der Pause mit mehr Druck und kam über Ecken und Abschlüsse aus dem Halbfeld zu Offensivaktionen. Rapid‑Torhüter Niklas Hedl blieb jedoch sicher und klärte mehrere Situationen. Nach rund zehn Minuten fand Rapid wieder besser in die Partie und kam über Jonas Auer und Marco Tilio zu einer guten Möglichkeit, die jedoch knapp verpasst wurde.
Anschließend wechselten beide Teams umfangreich. Rapid brachte eine komplett neue Elf, die sich zunächst über die Flügel in die Offensive arbeitete. Panathinaikos verteidigte in dieser Phase konsequent und verhinderte weitere klare Abschlüsse.
Schaub erhöht direkt – Panathinaikos verkürzt spät
In der 89. Minute sorgte Louis Schaub für das 4:0. Seine Ecke segelte direkt ins Tor und erhöhte die Führung der Wiener. Rapid kontrollierte das Spiel nun weitgehend und ließ kaum Offensivaktionen der Gäste zu.
Im letzten Abschnitt verkürzte Panathinaikos nach einem Ballverlust im Mittelfeld auf 4:1. Pavlos Pantelidis traf in der 104. Minute zum Ehrentreffer. Kurz vor Schluss kam Nicolas Jozepovic noch für Moritz Oswald ins Spiel. Weitere Chancen ergaben sich nicht, sodass Rapid den Test klar gewann.
Fazit: Stabiler Auftritt und klare Erkenntnisse
Rapid Wien zeigte über weite Strecken eine strukturierte und effiziente Leistung. Die Mannschaft nutzte ihre Chancen konsequent und präsentierte sich sowohl in der Startformation als auch nach den zahlreichen Wechseln stabil. Panathinaikos Athen kam zwar zu einzelnen Offensivmomenten, konnte aber die kompakte Rapid‑Defensive selten überwinden. Das Testspiel bot beiden Teams wertvolle Erkenntnisse und wurde von Sportpictures Austria umfassend begleitet,
Website Austria Wien
Website Panathinaikos
Bilder des Spiels:






















