
Rapid Wien – Austria Klagenfurt 2:0 (2:0)
Bundesliga, Österreich, Wien, Allianz Stadion, 15.700; SR: Stefan Ebner
Tore: 1:0 Burgstaller (11., Schaub), 2:0 Schaub (24., Burgstaller)
SK Rapid: Hedl; Schöller, Cvetkovic, Raux-Yao, Auer (83. Böckle); Unger, Schaub (74. Gale), Grgic, Kaygin (83. Kerschbaum), M. Seidl (K, 65. C. Lang); Burgstaller (74. T. Hedl), Bischof. Trainer: Robert Klauß.
SK Austria Klagenfurt: Spari; Szerencsi, Mahrer (K), Robatsch; Bonnah (34. Straudi), Wernitznig, Cvetko (61. Wydra), Jaritz; Bobzien (76. Dehl), Binder. Trainer: Peter Pacult.
Gelbe Karten: Burgstaller (38., SR-Kritik), Böckle (90.+1, Foulspiel), Co-Trainer Kulovits (90.+3) / Robatsch (28., Foulspiel), Straudi (45., Foulspiel), Cvetko (58., Foulspiel).
Spielbericht:
Rapid Wien besiegt Austria Klagenfurt souverän mit 2:0
Der SK Rapid Wien hat zum Abschluss der 13. Runde der Admiral Bundesliga einen wichtigen Heimsieg gefeiert. Vor 15.700 Zuschauerinnen und Zuschauern im Allianz‑Stadion setzten sich die Hütteldorfer gegen Austria Klagenfurt mit 2:0 (2:0) durch. Die Treffer erzielten Guido Burgstaller und Louis Schaub. Die Partie wurde von Sportpictures Austria begleitet.
Klagenfurt verändert Startelf – Rapid legt sofort los
Austria‑Trainer Peter Pacult nahm nach dem Derby‑Sieg gegen den WAC zwei Änderungen vor. Christopher Cvetko kehrte nach Gelbsperre zurück, Solomon Bonnah rückte ebenfalls in die Startelf. Tobias Koch fehlte verletzt, Simon Straudi begann zunächst auf der Bank.
Rapid startete druckvoll und setzte die Klagenfurter Defensive sofort unter Stress. Bereits nach 100 Sekunden vergab Noah Bischof die erste Großchance, kurz darauf blockte Niklas Szerencsi einen Abschluss von Matthias Seidl.
Burgstaller trifft früh – Schaub legt nach
Die Gastgeber dominierten Ballbesitz und Zweikämpfe. In der 11. Minute fiel die verdiente Führung: Guido Burgstaller verwertete eine Hereingabe per Direktabnahme zum 1:0.
Rapid blieb klar überlegen und erhöhte nach 24 Minuten. Burgstaller setzte sich auf der Seite durch und bediente Louis Schaub, der aus kurzer Distanz problemlos zum 2:0 einschob. Klagenfurt fand kaum Entlastung und lief dem Spielgeschehen hinterher.
Pacult reagierte nach 34 Minuten und brachte Straudi für Bonnah, doch am Spielverlauf änderte sich wenig.
Rapid kontrolliert – Klagenfurt findet kaum Lösungen
Auch nach der Pause blieb Rapid das aktivere Team. Seidl scheiterte zunächst an Simon Spari, ehe Dikeni Salifou den Ball von der Linie kratzte. Klagenfurt kam erst nach rund 55 Minuten zu einem nennenswerten Abschluss, als Cvetko einen Freistoß aus der Distanz auf Niklas Hedl setzte.
Pacult versuchte mit weiteren Wechseln neue Impulse zu setzen. Philipp Wydra und Laurenz Dehl kamen ins Spiel, doch die Offensivaktionen der Kärntner blieben zu unpräzise.
Klagenfurt bemüht, aber ohne Durchschlagskraft
Die Austria kämpfte sich in die Partie, doch die entscheidenden Momente blieben aus. Ben Bobzien verzog aus guter Position (67.), kurz darauf schoss Wydra knapp vorbei (69.). Rapid verwaltete den Vorsprung souverän und ließ defensiv kaum etwas zu.
Die Hütteldorfer schalteten im letzten Drittel einen Gang zurück, hatten das Spiel aber jederzeit unter Kontrolle.
Fazit: Rapid effizient – Klagenfurt ohne Punkte
Website SK Rapid
Website Austria Klagenfurt
Bilder des Spiels:












